Martin Schmid

 

 

 
 

Mag. phil.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
Arbeitsbereich: Studium Integrale

Tel.: +43 1 - 522 4000 / 506
Fax: +43 1 - 522 4000 / 577

E-Mail: martin.schmid@uni-klu.ac.at

   
 


Arbeitsschwerpunkte:
Umweltgeschichte und Mittelalterarchäologie
Interdisziplinäre Kommunikation
Wissenschaftskulturen (insbesondere der Geschichtswissenschaften)


Projekte:
Studium Integrale
"Zentrum für Umweltgeschichte" an der IFF
"Science as Culture": Wissenschaftskulturen im Vergleich


Curriculum Vitae:
Geboren am 16.9.1974

Historiker, Studium der Geschichte und einer Kombination gewählter Fächer aus Mittelalterarchäologie, Kunstgeschichte, Historischer Sozialforschung und Kulturgeschichte (Umweltgeschichte) in Wien; 1996-1998 Absolvierung des Projektstudium "Umwelt und Kultur" der Universität Wien und der IFF, 2002 Sponsion (Mag. phil.), Doktorand am Institut für Geschichte der Universität Wien

1992-2000 Grabungstechniker bei archäologischen Grabungen des BDA, ÖAI, Bgld. Landesmuseums und des Inst. für Ur- und Frühgeschichte der Uni Wien; 1996-1999 Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Stadtarchäologie Wien, Forschungs- und Publikationsschwerpunkt: die mittelalterliche Synagoge auf dem Wiener Judenplatz; 1993 Erstellen von Regesten frühneuzeitlicher Quellen im Bgld. Landesarchiv, 1995-1996 Mitarbeit als Historiker am Projekt "Burg Gars/Thunau" für den Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank.

Seit 1999 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der IFF, u.a. im Projekt "Science as Culture", seit 2001 Mitentwicklung, seit 2002 organisatorische Leitung und Lehre im "Studium Integrale (SI). Universitäres Ergänzungsstudium für interdisziplinäre Kommunikation"; Lehrtätigkeit in den IFF-Lehrprogrammen "Interdisziplinäre Kommunikation, Wissensmanagement und soziales Lernen", "Universität & Arbeitsmarkt" und im Rahmen von "SciMedia - Universitätslehrgang für Wissenschaftskommunikation".

Geschäftsführer des Vereins "Wissenschaftskommunikation Wien"; seit Herbst 2003 Mitarbeiter des "Zentrums für Umweltgeschichte" an der IFF.

 

 
   
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