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Das EU-Projekt "UNIVERSITÄT & ARBEITSMARKT - Berufsorientierung und prozessorientiertes Lernen" befasst sich mit orientierungssuchenden StudentInnen, AbsolventInnen und StudienabbrecherInnen an der Schnittstelle zwischen Universität und Arbeitswelt. Der Fokus liegt auf der Auseinandersetzung mit den eigenen Kompetenzen sowie den beruflichen Zielsetzungen und Interessen am Ende des Studiums. Im
Zentrum des Projektes steht ein dreisemestriges Lehrprogramm für
insgesamt 45 TeilnehmerInnen. Im Rahmen dieses Kurses führen die
Studierenden Praxisprojekte
durch und werden dabei von ExpertInnen begleitet. Die Arbeit am individuellen
Projekt verbindet an Universitäten erworbenes Fachwissen mit Prozesswissen,
ein Bündel an Spezialseminaren unterstützt die Projektarbeit.
Die gemeinsame und eigene Lern- und Arbeitspraxis wird in Reflexionsgruppen
bearbeitet. Ein begleitender Forschungsschwerpunkt basiert auf der Hypothese, dass berufliche Karrieren zunehmend fragmentierter werden und prozessorientiertes Wissen immer mehr an Bedeutung gewinnt. Relevant dabei ist auch die Frage, ob und welche Chancen sich dadurch für Frauen ergeben. Das Lehrprogramm wird über seine gesamte Laufzeit evaluiert. Das Konzept der Evaluation ist prozessorientiert und legt seinen Fokus auf gendersensibles Lehren und Lernen. Das Projekt ist Teil des Forschungs- & Lehrangebots der Abteilung "Kultur- und Wissenschaftsanalyse" (KWA) der Fakultät für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universität Klagenfurt (IFF). |
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update: 5. März 2005
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