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Der Arbeitsbereich befasst sich mit dem Verhältnis von Wissenschaft und Arbeitswelt, aber auch mit Wissenschaft als Arbeitswelt. Ausgangspunkt ist die Erfahrung, dass Lernen und Arbeiten meist an getrennten Orten stattfindet, die eigene Kulturen ausgebildet haben, die oft nur mehr wenig miteinander in Beziehung stehen. Die Folge sind Probleme für den Lernenden, aber auch für die Arbeitswelt und die Gesellschaft. Aktuelle Arbeitsfelder sind: "UNIVERSITÄT & ARBEITSMARKT - Berufsorientierung und prozessorientiertes Lernen" ist ein Pilotprojekt der EU, das sich mit der Vermittlung von Praxiserfahrung und Prozessqualifikationen im Übergang von der Universität in das Arbeitsleben befasst. Das EU-Projekt gliedert sich in drei Teile: der Forschungsteil richtet sich an die Unternehmen mit dem Ziel die gegenwärtige und zukünftige Bedeutung von Prozessqualifikationen zu ermitteln. Der Qualifizierungsteil besteht aus einem Lehrprogramm, das sich an Studierende und AbsolventInnen richtet und durch eine Evaluation begleitet wird. Das Lehrprogramm "INTERDISZIPLINÄRE KOMMUNIKATION, WISSENSNETZE & SOZIALES LERNEN" verfolgt die Absicht, Wissen und dessen Anwendung in einem gesellschaftlichen Kontext zu begreifen und Prozesse der Interaktion über Wissen erfahrbar zu machen. Schwerpunkte sind die berufliche Orientierung und Netzwerkbildung, die Auseinandersetzung mit interdisziplinärer Projektarbeit unter zur Hilfenahme eines Wissensmanagementinstruments, sowie erste Erfahrungen mit der Reflexion von Kommunikationsprozessen in Gruppen und Teams. fFORTE (Frauen in Forschung und Technologie) ist eine gemeinsame Initiative des Österreichischen Rats für Forschung und Technologieentwicklung, des bm:bwk und des bmvit zur Stärkung von Frauen in Wissenschaft und Technik. Die Coachings sollen die Beteiligung von Frauen an nationalen und internationalen Netzwerken unterstützen. |
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